Für mehr Differenzierung in der Beschreibung der Interviewgäste

Mut zur Nische.

Für mehr Differenzierung in der Beschreibung der Interviewgäste

Mit wem kann man eigentlich so Interviews führen? Mit Bands, mit Musikern und Musikerinnen, mit Schauspielern und Schauspielerinnen, mit Künstlern und Künstlerinnen….

Diagramm Interviewgäste

Als ich letztens Interviews analysiert habe für zwei Artikel (einen für die GfPM, den anderen für einen Band zur Fachtextforschung), habe ich versucht, die Gruppe der Interviewgäste möglichst vergleichbar und homogen zu gestalten. Dabei ist mir mal wieder aufgefallen: Gar nicht so einfach mit der Einheitlichkeit. Klar, Musiker und Musikerinnen sind eine ganz besondere Spezies und die Interviews mit denen sind anders als die mit Gästen aus der Politik oder Wirtschaft. Das zeigt Hallers Unterteilung in Interviews mit Experten, Politikern… und Künstlern. Lassen wir mal beiseite, dass nicht alle Kunstschaffenden “bizarre Persönlichkeiten” sind, wie er das schreibt. Continue reading “Für mehr Differenzierung in der Beschreibung der Interviewgäste”

Vortrag zu Interviews über Interviews

Vortrag auf der 24. Jahrestagung des Arbeitskreises Studium populärer Musik

Vom 22. – 24.11. diskutieren wir in Gießen über das “typisch Deutsche” der Popmusik, ob es das überhaupt gibt und wenn, wie es aussieht.
Ich darf auf der Jahrestagung mein Projekt Interviews über Interviews vorstellen, in denen ich mit Bands über Interviews im Musikjournalismus spreche.

Ich packe schon mal die Interviews mit  Klee, Dirk von Lowtzwow, Frank Spilker, Locas in Love, 1000 Robota, Herrenmagazin ein und schmeiße die interessantesten Ergebnisse in eine Powerpoint.

Das Programm sagt folgendes: aspm.ni.lo-net2.de